Sterbeprozess

Sterbeprozess

Sterbeprozess

Einen klassischen Ablauf von einem Sterbeprozess kennen die Leser bestimmt schon. Zumindest wenn sie einen Mitmenschen in dieser schweren Zeit selber begleitet haben oder jemanden kennen, der ihnen davon erzählt hat.

Nun, das ist aber nur der Teil welcher den Körper betrifft und sagt nichts über die stillen Abläufe hinter den Kulissen aus. Damit meine ich auch nicht die biochemischen Prozesse, sonder nur die energetischen Abläufe von Geist und Seele.

Sterbeprozess

Ich erzähle Dir hier einfach einmal unverblümt, was ich und meine geistigen Freunde jeweils sehen. Wir sind oft vor Ort bei einem solchen Geschehen. Denn es ist sehr interessant und man kann aus energetischer Sicht viel lernen. Der erste Lerneffekt ist der, dass eben auf der geistige Seite der Tod an und für sich nicht etwas trausriges oder schlechtes ist, sondern dass eben auch neues Leben entstehen kann.




Ablauf

Der Ablauf eines Sterneprozesses verläuft, abgesehen einiger Facetten, in immer etwa gleich ab. Was jedoch bei jeder Person anders Verlaufen kann ist das Endresultat. Schauen wir uns dies doch einfach einmal an.

Das Ende

Das letzte Wesen welches nun den sterbenden Körper verlässt, ist das Wesen, welches in diesem Körper inkarnierte. Dann zeigt es sich, wie es weitergehen kann. Grundsätzlich gibt es da nur zwei Wege. Der erste Weg wäre das Erwachen in Form eines geistigen Wesens in höheren Sphären. Wobei ich natürlich sagen muss, dass Dein Erwachen auf jeden Fall hier in der Erdsphäre sein wird, neben Deinem Körper. Und da trennt sich nun der sogenannte Spreu vom Weizen.

Der Beginn vom Sterbeprozess

Sobald der Tod definitiv ist, bildet sich um das Lebewesen herum eine "Energiewolke". In dieser Energiewolke werden Wesen von anderen Frequenzen sichtbar, welche Dich unnatürlich stabilisiert haben in Deinem Leben. Tja, die unnatürliche Stabilität ist ein Problem, denn sie ist zwar gut gemeint, doch sehr verhängnisvoll in der Auswirkung.

Der Übergang

Wenn Du diesen Prozess heil überstehen und genug Kraft aufbringen kannst, dann ist Dir der Weg in den sogenannten Himmel gewiss. Dass es aber auch anders passieren kann, zeigt Dir folgender Auszug den ich in den vergangenen Jahren einmal geschrieben habe. Er handelt von der Inkarnation von Kleinlebewesen und beschreibt einen ganz natürlichen Prozess aus geistiger Sicht. Liess ihn durch und Du wirst erkennen, dass unser Leben wirklich ein grosses Geschenk darstellt. Es ist nicht selbstverständlich und darum sollte man sich im Klaren sein, wohin der eigene Weg führt.

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Kleinlebewesen

Ausser ihrem biologischen Zweck dienen Kleinlebewesen wie Ameisen, Insekten, Mücken usw. einem wichtigen Ziel. Sie alle dienen einem energetischen Zweck. Vielleicht war ihre Bestimmung früher anders oder wird es wieder sein, sobald mehr Ordnung in das grosse Chaos eingetreten ist.

Im Moment aber dienen sie alle dem Zweck der Fluktuation, um so den Energieaustausch in den Sphären zu gewährleisten.

Das will heissen, dass Seele und Geist dieser Wesen sich gar nie zu einer Einheit verbinden können. Das macht auch Sinn, denn diese Kleinlebewesen verweilen meistens nur wenige Stunden oder Tage in einem irdischen Körper. Der Lerneffekt wäre in Anbetracht einer Geburt, einem kurzem Aufenthalt als Lebewesen mit anschliessendem Tod, nicht gerade von grossem Nutzen. Da ist ihr Energieaustausch in den Sphären durch ihre Reise zur Erde und zurück schon nützlicher für uns alle.

Meistens werden diese Lebewesen nicht als solche betrachtet und auch nicht gewürdigt. Sie sind aber alle Geschöpfe wie wir auch. Sie alle besitzen eine Geist und wie wir eine Seele, also einen Ursprung.

Letzthin hörte ich von einer Geschichte, bei welcher ein Flugzeug wegen eines technischen Defektes umkehren und wieder landen musste. Dazu entleerte es die Treibstofftanks durch Ablassen von Kerosin über einem Wald. Das ist anscheinend notwendig um das maximale Landegewicht einzuhalten.

Auch wenn dazu alle Sicherheitsvorschriften eingehalten werden, landet immer auch ein Teil des Kerosins auf dem Boden, da niemals restlos alles Kerosin verdunsten kann.

Das ist natürlich auch eine Möglichkeit um viele kleine Tiere dem Körper zu entledigen.

Auch eine Möglichkeit einer grossen Massenvernichtung ist die maschinelle Bearbeitung von Ackerflächen. Durch das Pflügen der Äcker, das Mähen von Grossflächen. Viele Kleinlebewesen haben da gar keine Chance sich genug schnell zurückzuziehen. Dazu kommen noch Meldungen von Pestiziden und von Chemtrails. Letzteres bin ich mir aber nicht sicher, ob es so etwas auch tatsächlich gibt, obwohl ich der Menschheit doch vieles zutraue.

Das Problem ist immer, macht man etwas mutwillig und absichtlich oder hat man sich in der Dosierung vertan. Mäht man einfach darauf los oder sucht man das Feld vorher ab und gibt den Lebewesen die Chance zu flüchten? Es ist wahrlich eine Gewissensfrage, oder? Welche Seele verbindet sicher eher mit einem Geist? Mit einem Geist der absichtlich und aus Spass tötet und fremdes Eigentum demoliert oder mit einem Geist dessen Fehler es war, das Etikett nicht richtig gelesen zu haben? Oder ist er etwa dem Ruf des Geldes und der Macht gefolgt?

Alle diese Entscheidungen nimmt uns die Seele ab. Wenn sie sich in diesem Leben nicht effektiv mit einem Geist verbinden kann, dann hat sie einfach entschieden. Ungleiche Energien stossen sich nun mal ab. Auch das ist ein Gesetz.

Meiner Meinung nach lohnt sich einfach ein wenig mehr Einsatz im Leben. Darum sollte man die Natur nutzen anstatt ausnutzen. Die Natur kommt ohne die Menschen klar, die Menschen aber ohne die Natur nicht.

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